Nach überstandener Europa League-Gruppenphase bekommt es Rapid nun mit der spanischen Spitzenmannschaft FC Valencia zu tun. Dabei sollte Rapid vor allem im gefürchteten Estadio Mestalla auf der Hut sein. Unschlagbar sind „Los Che“ aber sicher nicht.

Reichen vier Millionen? Ist der Slowene schon für weniger zu haben oder soll Rapid doch lieber fünf, sechs oder gar sieben Millionen verlangen? Als unter Rapid-Fans am Ende der Sommer-Transferzeit heiß diskutiert wurde, bis zu welcher Summe der Verein bei Angeboten für Robert Beríc hart bleiben solle, hatte der FC Valencia bereits über 140 Millionen Euro an Ablösesummen überwiesen.

Mestalla trofeu taronja

Mestalla trofeu taronja, credit

Linksaußen Rodrigo wurde um rund 30 Millionen Euro fix aus Lissabon verpflichtet. Álvaro Negredo von Manchester City (war ebenfalls schon auf Leihbasis in Valencia) und Innenverteidiger Aymen Abdennour von Monaco ließen sich die „Blanquinegros“ 28 beziehungsweise 25 Millionen Euro kosten. Geld spielt beim spanischen Klub aktuell wohl keine Rolle. Wieder einmal, denn nach einem investitionsintensiven Start in die Nullerjahre war Valencia 2009 der am höchsten verschuldete Verein Spaniens. Der Ausverkauf drohte, Valencia stand kurz vor dem finanziellen Kollaps. Mit dem Verkauf an den asiatischen Unternehmer Peter Lim änderte sich das aber schlagartig. In Zukunft sollen in der drittgrößten Stadt des Landes wieder größere Fußball-Bocadillos gebacken werden …

… weiterlesen in der aktuellen Ausgabe von Forza Rapid. Da erfahrt ihr unter anderem, auf welche Stars das Spiel des FC Valencia aufbaut. Wo die Spanier ihre Schwachpunkte haben und wie Rapid diese am besten nutzen kann.

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