1996 gelang Rapid zum bisher letzten Mal der Einzug ins Europacupfinale. Das war auch schon vor 20 Jahren eine Sensation. „Die Zeit“ veröffentlichte fünf Tage vor dem Endspiel gegen Paris Saint Germain in Brüssel diesen Artikel von Roland Koberg, der Carsten Jancker in aller Euphorie gleich einen zusätzlichen Treffer schenkte (den Büffel wird´s ned gfrein).

Dann kam Ernst Dokupil, der Trainer, und schließlich auch ein junger Stürmer,Carsten Jancker aus Rostock. Er ist es, der Rapid jetzt ins Europacupfinale der Pokalsieger geschossen hat.

Trainer Ernst Dokupil hat mittlerweile festgestellt: „Wenn der Carsten ein fertiger Stürmer wird, dann kann das einer sein, den man mit normalen Mitteln nicht mehr neutralisieren kann.“

„I gfrei mi wahnsinnig, aber mehr net.“ Wenn Rapid ihn nicht geholt hätte, sagt Dokupil, „säß‘ ich in meinem Garten und wär‘ auch zufrieden. Ich bin an und für sich ein zufriedener Mensch.“

Wer unbedingt gehen will, dem will Ernst Dokupil nicht nachweinen. „Auch andere Mütter haben schöne Söhne.“ Günther Kaltenbrunner, selbst ehemaliger Fußballprofi: „Wir sind kein Millionärsklub. Wir sind Rapid.“

Den ganzen Artikel samt Tordiebstahl findest du hier.

 

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